Filmfestival Max-Ophüls-Preis: Positive Entwicklung der Barrierefreiheit

„In diesem Jahr wird es beim Filmfestival Max-Ophüls-Preis insgesamt 16 Vorstellungen geben, die über die App Greta und Starks mit akustischer Bildbeschreibung für Sehbehinderte sowie mit einer Untertitelung für gehörlose Mitbürger*innen ausgestattet sind. Außerdem wird die Eröffnung des Festivals von einem Gebärdendolmetscher übersetzt. Und durch Umbaumaßnahmen in Saal 5 des Cinestar-Kinos wurden die Kapazitäten für Rollstuhlfahrer*innen erhöht.
Ich danke der Festivalleitung, Frau Svenja Böttger, sowie dem gesamten Team für diese erfreuliche Entwicklung beim Thema Barrierefreiheit.

Mit dem Kino achteinhalb</>, dem Cinestar, dem E-Werk und Lolas Bistro sind inzwischen fast alle Veranstaltungsorte des “MOP” rollstuhlgerecht ausgestattet. Einziger Wermutstropfen bleibt bislang noch das Filmhaus. Doch hier ist mittelfristig Besserung in Sicht. Denn die Stadtverwaltung ist der langjährigen Forderung von mir und der Grünen-Stadtratsfraktion gefolgt und wird dafür Sorge tragen, dass im Haupteingangsbereich ein Treppenliftersystem eingebaut und der gepflasterte Innenhof rollstuhlgerecht umgebaut wird. Somit werden künftig noch deutlich mehr Filmbegeisterte in den Genuss der Veranstaltungen des Max-Opühls-Festivals kommen können.“

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